Für wen eignet sich der Uhrenbeweger?

veröffentlicht am 13. April 2011 in Ratgeber von

Wer sich eine Automatikuhr angeschafft hat, der muss auch dafür sorgen, dass diese immer läuft. Schafft man sich dann eine zweite solche Uhr an, dann passiert es meistens, dass eine liegen und zwangsläufig auch irgendwann stehen bleibt. Die Uhr muss dann, wenn sie getragen werden möchte, vollständig neu eingestellt werden. Dies ist aber mit einer Uhr, die eine Datumsanzeige hat, kein Problem, aber ist auch noch ein Jahreskalender vorhanden, wird es einige Zeit dauern können. Mit dem Uhrenbeweger wird dies aber kein Problem mehr sein. Nach einem eingestellten Rhythmus wird der Uhrenbeweger die Uhr automatisch aufziehen.

Dafür wird sie einfach auf ein Kissen oder eine Spange vom Gerät gespannt. Teilweise ist es auch möglich, dass zwischen Links- und Rechtslauf unterschieden werden kann. Sinn macht der Uhrenbeweger vor allem für jene, die mehr als zwei Automatikuhren besitzen. So wird es nämlich keine Last mehr sein, die Uhren immer wieder aufziehen zu müssen. Sollte ein Uhr vergessen worden sein, kann einfach eine genommen werden, die bereits aufgezogen ist und die andere lässt man aufziehen. Je nach Art des Uhrenbewegers lassen sich ein, zwei oder auch noch mehr Uhren gleichzeitig aufziehen. Verfügt man über eine Automatikuhr, dann ist der Uhrenbeweger sinnvoll und es kann nicht mehr vergessen werden, die Uhr aufzuziehen